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PerfectFrankfurt – Preisverleihung am 31. März 2009
„Jede Menge toller Ideen für die Stadt der Zukunft“
Preisträger des Schülerkreativwettbewerbs „PerfectFrankfurt 2020“ im Frankfurter Römer ausgezeichnet
Frankfurt am Main. Im Frankfurter Römer wurden 31.März 20009 die Sieger des Schülerwettbewerbs „PerfectFrankfurt 2020“ ausgezeichnet, zu dem die Stadt Frankfurt am Main und die Eurohypo AG im vergangenen Jahr aufgerufen hatten und der vor allem auf eines zielte: den Jugendlichen, also den Erwachsenen von morgen, schon heute eine Stimme zu geben, wenn es um die Zukunft ihrer Stadt geht.
Insgesamt wurden in den beiden Altersgruppen (Klassen 5-9 und 10-13) jeweils 3 Preise und ein Sonderpreis vergeben. Überreicht wurden die Siegerurkunden zusammen mit Geld- und Sachpreisen von der Bürgermeisterin und Schuldezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Jutta Ebeling, und dem Niederlassungsleiter der Region Frankfurt der Eurohypo AG, Jochen Heuchert.
„Wir sind begeistert von der Kreativität und dem Engagement der Schülerinnen und Schüler, die mitgemacht haben“, betonte Jutta Ebeling, die auch den engagierten Einsatz vieler Lehrkräfte bei diesem Wettbewerb unterstrich. „An den z.T. wirklich bemerkenswerten Wettbewerbsbeiträgen erkennt man, dass es sich lohnt, mit jungen Menschen über die Zukunft unserer Städte ins Gespräch zu kommen“, so Jochen Heuchert. „Sie haben jede Menge toller Ideen für die Stadt der Zukunft entwickelt – Gratulation!“
Mit einem ersten Preis wurden 7 Schülerinnen der Klasse 12FO2 der Frankfurter Schule für Bekleidung und Mode für ihren Entwurf eines „Passiven-Kultur-Hochhauses“ und die Klasse 5e der Schillerschule ausgezeichnet. Die Fünftklässler hatten in kleinen Gruppen Modellhäuser entworfen und gebaut (ausschließlich mit Recycling-Materialien), in denen sie später einmal leben möchten.
Jeweils ein zweiter Preis ging an eine Arbeitsgruppe der Paul-Hindemith-Schule („Begrünte Messeturmzwillinge“) und an Tatjana Reeh (Klasse 12 der Helmholtzschule), die mit ihrem Plakat „Frankfurt. Pure Art. Pure Life“ die Jury überzeugte.
Die beiden 3. Preise gewannen Natalie Glebe (Klasse 13 der Kurt Schumacher-Schule, Karben) für ihr Konzept „Zukunft Wohnen“ und eine Arbeitsgruppe der Klasse 8b der Elisabethenschule. Die vier Schülerinnen hatten u.a. eine Wasserbahn entworfen, die in Zukunft U- und Straßenbahn ersetzen könnte.
Der Sonderpreis ging an eine Arbeitsgruppe der Klasse BF-U2 der Beruflichen Schule Berta Jourdan für ihren Text- und Bildband „PerfectFrankfurt 2020“. Der Lohn der Mühe: ein Treffen mit Hassan Annouri, einem bekannten Frankfurter HipHopper, der in diesen Tagen seine neue CD vorstellt.
Der von der Stadt Frankfurt am Main und der Eurohypo AG initiierte und organisierte Schülerwettbewerb hatte die Schülerinnen und Schüler (ab Klasse 5) der Stadt Frankfurt am Main aufgefordert, Ideen für die Stadt von morgen zu entwickeln. „Wie wird man in 10, 15 Jahren in einer Großstadt wie Frankfurt leben? Wie arbeiten, wohnen, die Freizeit verbringen?“ war die Frage, die von Klassen, Arbeitsgruppen oder auch einzelnen Schülern beantwortet werden sollte. Dabei waren die beiden Initiatoren des Wettbewerbs davon überzeugt: Frankfurt ist als besonders moderne, weltoffene und internationale Stadt genau der richtige Ort, um nach der Zukunft unserer Städte zu fragen.
Insgesamt wurden über 40 Wettbewerbsbeiträge eingesandt und von einer Jury bewertet. Der Jury gehörten neben Vertretern der beiden Wettbewerbsinitiatoren auch ein Journalist, eine Schulleiterin, Lehrer und der Stadtschulsprecher an.
Stadt Frankfurt und Eurohypo AG


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